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Bewegungsschmerzen

Was sind Bewegungsschmerzen?

Ob Rückenschmerzen, Nackenschmerzen oder Gelenkschmerzen, Schmerzen aufgrund von Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen: Alle Formen des Bewegungsschmerzes erfordern besondere Aufmerksamkeit. Sie treten häufig auf, beeinträchtigen unsere alltäglichen Bewegungsabläufe und bleiben sie unbehandelt oder werden falsch therapiert, können sie chronisch werden.

Wenn Bewegung schmerzt, gilt es also, der Ursache schnell auf den Grund zu gehen und diese gezielt zu bekämpfen.

Typische Symptome von Gelenkschmerzen & Co.

Verletzungen von Muskeln, Bändern oder Gelenken rufen im beschädigten Gewebe meist eine Entzündung hervor. Typische Anzeichen sind:

  • Rötung
  • Schwellung
  • Schmerz
  • Erwärmung
  • eingeschränkte Funktion

Bei oberflächlichen Verletzungen und gut lokalisierbaren Bewegungsschmerzen sind diese Symptome in der Regel leicht erkennbar.

Doch manchmal ist die Schmerzursache nicht so offensichtlich. Wenn dies der Fall ist, sollte zur weiteren Abklärung ein Arzt oder Apotheker aufgesucht werden.

Die Schmerzfalle anhand des Knies:



Bleiben Schmerzen unbehandelt, stellt sich schnell eine Schonhaltung ein, die zur Überlastung anderer Körperpartien führt. Die sogenannte "Schmerzfalle" schnappt zu.

1. Es beginnt mit Schmerzen im Knie. Die schmerzende Stelle wird ruhig gestellt und, um die betroffene Stelle zu entlasten, meist unbewusst eine Schonhaltung eingenommen.

2. Durch die Schonung des Knies nehmen Muskelkraft, Koordination und Beweglichkeit an dieser Stelle ab. Das gesamte Bein wird schwächer.

3. Eine schlechte Körperhaltung und eine Zunahme des Körpergewichts durch die Schonung und verringerte Bewegung können folgen.

4. Zusätzlich wird durch die Schonung des einen Knies automatisch das andere Knie stärker als normal belastet.

5. Das kann neue Schmerzen im anderen Knie hervorrufen.

6. Zwei schmerzende Knie verringern die körperliche Leistungsfähigkeit weiter und belasten zusätzlich die Psyche.

Und schon beginnt der Kreislauf von neuem. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist eine frühzeitige Therapie unerlässlich. Dazu gehört moderate Bewegung. Um diese wieder zu ermöglichen, kann anfangs ein Schmerzmittel eingenommen werden.

Werden Sie jetzt aktiv und laden Sie sich in unserem Infocenter kostenlos alle wichtigen Infos zum Thema Schmerzen und Bewegung herunter. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, welche Bewegungsmaßnahmen für Sie geeignet sind.

Behandlung von Bewegungsschmerzen

Für jede Art von Bewegungsschmerz gibt es wirksame Behandlungsmöglichkeiten. Entscheidend ist, frühzeitig mit der Therapie zu starten. Denn wird die Schmerzursache zu spät oder nicht ausreichend behandelt, können sich die Beschwerden verschlimmern oder sogar chronisch werden (z. B. bei Arthrose).

Um wieder in Bewegung zu kommen, empfehlen sich z. B. Schmerzmittel vom Typ der nichtsteroidalen Antirheumatika (kurz NSAR) wie Diclofenac. Sie lindern den Schmerz und bekämpfen gleichzeitig die häufigste Ursache, die Entzündung. NSAR sind als Gel zum Auftragen auf die Haut, als Tablette zum Einnehmen, als Spray oder Wirkstoffpflaster erhältlich.

Wenn die Schmerzen in andere Körperregionen ausstrahlen, sich nach drei bis fünf Tagen nicht bessern oder sogar schlimmer werden, suchen Sie bitte einen Arzt auf.

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Vorbeugen – das beste Mittel gegen Schmerzen

Wenn der Schmerz quält, ist der erste Impuls häufig: „Bloß nicht weiter bewegen.“ Dabei ist oftmals nach einer anfänglichen Ruhepause genau das Gegenteil richtig: moderate Bewegung statt Schonung.

Bewegung ist die Basis gesunder Muskeln, Bänder und Gelenke. Und das beste Mittel, um Schmerzen vorzubeugen! Viele schmerzhafte Erkrankungen lassen sich durch ausreichend Bewegung vorbeugen. Auch das Fortschreiten von Arthrose kann dadurch verlangsamt werden. Denn regelmäßiges Training stärkt die Muskulatur und fördert gleichzeitig die Nährstoffversorgung der Gelenkknorpel. So entlasten Sie Ihre Gelenke und schützen sie vor weiterer Abnutzung. Schleicht sich dagegen eine Schonhaltung ein, kann diese zur schmerzhaften Überbelastung anderer Körperpartien führen.

Versuchen Sie bei akuten Gelenkschmerzen unnötige Belastungen im Alltag zu verringern (z. B. schweres und einseitiges Tragen). Setzen Sie aber auf ein gesundes Maß an Bewegung. Starten Sie mit leichten Übungen. Und gehen Sie in Ihrer Freizeit zum Beispiel einfach mal Wandern.

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