Auf dieser Website werden Cookies eingesetzt, um Ihnen ein optimales Benutzererlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie bitte unsere Cookie-Richtlinie. Oder klicken Sie hier, um Ihren Besuch unter Verwendung von Cookies fortzusetzen.

Pflichtangaben

Glossar

Was bedeutet eigentlich NSAR? Und woraus besteht Knorpel? Hier finden Sie Erklärungen, die Ihnen helfen, medizinische Sachverhalte besser zu verstehen.

A

Ein plötzlich auftretender, gut lokalisierbarer Schmerz. Normalerweise die Folge einer akuten Erkrankung, Verletzung oder Operation. Er dient als Warnsignal für den Körper, damit weitere Schädigungen oder Verletzungen vermieden werden. Akute Schmerzen halten wenige Stunden bis Tage an.

Bezeichnung für ein Schmerzmittel. Es gibt verschiedene Arten von Schmerzmitteln, die sich in Wirkstärke und Eigenschaften unterscheiden. Zu der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika/Analgetika zählen unter anderem Diclofenac, Ibuprofen und Acetylsalicylsäure.

Je nach Ursache der Gelenkentzündung unterscheidet man u. a. rheumatoide und aktivierte Arthritis (Arthrose). In beiden Fällen führt die Entzündung eines Gelenks zu Schmerzen und zur Störung der Gelenkfunktion und kann im weiteren Verlauf eine Steifheit dieses Gelenks verursachen.

Vorwiegend degenerative (durch Abnutzung bedingte) Gelenkkrankheit, die unter anderem durch Schmerzen und Steifheit gekennzeichnet ist.

Eine Reaktion oder eine Erkrankung, bei der sich die Immunabwehrreaktion des Körpers, statt gegen Bakterien oder Viren, gegen körpereigenes Gewebe richtet. Durch diese Fehlreaktion kommt es zur Schädigung des betroffenen Gewebes.

B

Die Bandscheiben sitzen zwischen den Wirbeln der Wirbelsäule, welche aus einem festen Faserring und einem weichen Kern bestehen. Da sie flexibel sind, wirken die Bandscheiben als Stoßdämpfer zwischen den einzelnen Wirbeln und ermöglichen die Bewegung der Wirbelsäule.

Das Bindegewebe umfasst unterschiedliche Gewebearten mit vielen verschiedenen Funktionen. Sie schützen, stützen und umhüllen andere Gewebe z. B. Muskeln, Gefäße und Nerven.

Die Brustwirbelsäule besteht aus zwölf Wirbeln und befindet sich zwischen der Hals- und der Lendenwirbelsäule.

C

Schmerzen, die auch nach der Heilung einer ursächlichen Verletzung oder Krankheit weiter bestehen. Sie gelten als eigenständige Erkrankung und haben häufig keine klar erkennbare Ursache mehr. Oft haben diese Schmerzen ihre ursprüngliche Funktion als Warnsignal verloren.

D

Verminderung oder Verlust der Funktionsfähigkeit und Leistungsstärke von Organen, Zellen und Körperteilen durch natürlichen Verschleiß, Alterung oder Krankheit.

Ein Wirkstoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Er wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend.

E

Grundlage des Voltaren Schmerzgels®. Es kombiniert die Vorteile einer Creme und eines Gels: pflegt und kühlt zugleich. Gleichzeitig sorgt die Emulsionsgel-Formulierung für einen konstanten Transport des Wirkstoffs durch die Haut

Ist eine Schutzreaktion des Körpers auf eine Gewebeverletzung. Sie ist häufig gekennzeichnet durch Hitze, Rötung, Schwellung sowie eingeschränkte Funktion der betroffenen Körperstelle. Auch wird bei einer Entzündung das körpereigene Immunsystem aktiviert. Eine Entzündung ist in den meisten Fällen mit Schmerzen verbunden.

Medikamente, die Entzündungen verringern, beispielsweise nichtsteroidale Antirheumatika (z. B. Voltaren) und Kortison.

F

Flüssigkapseln enthalten einen flüssigen Kern, mit einem Wirkstoff (z.B. Diclofenac), der bereits in vollständig gelöster Form vorliegt. Dadurch wird die Substanz schnell vom Körper aufgenommen

G

Gelenke verbinden zwei oder mehrere Knochen beweglich miteinander. Die den Gelenkzwischenraum ausfüllende Flüssigkeit wird auch als Gelenkschmiere bezeichnet. Sie enthält wichtige Nährstoffe für den Knorpel und ist somit für die Versorgung des Knorpels unentbehrlich. Ihre Produktion wird durch Bewegung angeregt. Daneben ermöglicht die Gelenkflüssigkeit eine reibungslose Bewegung der Gelenke.

Sie kann durch eine Therapieform mit ganzheitlichem Ansatz erreicht werden. Sie besteht aus moderater Bewegung und richtiger Ernährung, um die Gelenke „gesund“ zu halten, sprich Entzündungen vorzubeugen oder das Fortschreiten von Arthrose zu verlangsamen.

Die Gelenkkapsel besteht aus Bindegewebe, umschließt schützend das Gelenk und ist mit Gelenkflüssigkeit gefüllt. Die Innenhaut des Gelenkes kleidet die Gelenkkapsel aus und bildet die Gelenkflüssigkeit.

Überbegriff für Schmerzen im Gelenk, die z.B. durch Arthrose ausgelöst werden können.

Gicht ist eine vererbbare Stoffwechselerkrankung, bei der zu wenig Harnsäure ausgeschieden wird. Es bilden sich Harnsäurekristalle (so genannte Uratkristalle), die sich vorrangig in Gelenken ablagern. Starke Entzündungen mit Schmerzen sind die Folge. Auslöser für Gichtattacken sind häufig Alkohol- oder Nahrungsexzesse.

Eine Blutuntersuchung kann erhöhte Harnsäurespiegel aufdecken. Medikamente und eine angepasste Ernährung helfen, die Harnsäurespiegel zu senken. Bleibt Gicht unbehandelt, können Nierensteine und Nierenschäden auftreten.

Glucosamin ist eine im menschlichen Körper natürlich vorkommende Substanz, die für die Gelenkflüssigkeit und den Knorpel benötigt wird.

Beim Golferellenbogen (Epicondylitis humeri ulnaris) sind die Sehnenansätze der langen Hand- und Fingerbeugemuskeln an der Innenseite des Ellenbogens überlastungsbedingt gereizt. Anzeichen für einen Golferellenbogen sind Schmerzen an der Innenseite des Ellenbogens, Schmerzen beim Faust ballen sowie bei Beugung des Handgelenks. Ruhigstellung sowie Behandlung mit entzündungshemmenden Medikamenten sind die Maßnahmen der ersten Wahl. Ist nach mehreren Wochen keine Besserung in Sicht, entscheidet der Arzt, ob eine Operation erfolgversprechend ist. In der Regel heilt der Golferellenbogen vollständig aus. Der Golferellenbogen ist verwandt mit dem Tennisarm (siehe Tennisarm).

H

Abschnitt der Wirbelsäule im Halsbereich, bestehend aus sieben Wirbeln.

Beim Hexenschuss, medizinisch auch Lumbago genannt, handelt es sich um akute, starke Schmerzen an der Lendenwirbelsäule. Diese gehen meist einher mit eingeschränkter Beweglichkeit. Ursachen sind degenerative Veränderungen (Verschleiß, Abnutzung) oder strapazierte Muskeln und Bänder. Die Beschwerden klingen nach einigen Tagen Schonung und Behandlung mit NSAR zumeist von selbst wieder ab. Klingt der Schmerz nicht ab, strahlt ins Bein aus oder es treten Lähmungserscheinungen auf, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

I

Bezeichnet Schmerzen die vom Ischias, dem Nerv, der die Beine versorgt, ausgehen. Die Schmerzen können von dem unteren Lendenwirbelbereich bis an die Schenkelunterseite, in die Wade oder in den Fuß ausstrahlen. Ursachen können z.B. ein Bandscheibenvorfall oder auch Virusinfektionen sein.

Der Ischiasnerv gehört zum „Kreuzbeingeflecht“ und führt als größter Körpernerv bewegungssteuernde Nervenfasern für Hüfte, Becken und Bein. Daneben führt er Nervenfasern für die Gefühlswahrnehmung in Unterschenkel und Fuß.

Wird Druck auf eine oder mehrere Nervenwurzeln ausgeübt, entsteht ein Schmerz, der über das Gesäß, die Ober- und Unterschenkel bis sogar in den Fuß ziehen kann. Dieser Schmerz wird auch als radikulärer Schmerz bezeichnet und ist charakteristisch für eine so genannte Ischialgie (siehe Ischialgie). Diese Schmerzen sind immer ein Fall für den Arzt oder Orthopäden.

K

Ist ein elastisches Bindegewebe, das im menschlichen Skelett z.B. als Schutzschicht die Gelenkflächen überzieht.

Ein faserartiges längliches Strukturprotein, das einen Grundbaustein von Bindegeweben bildet und somit ein Bestandteil des Knorpels ist.

L

Die größten Segmente des beweglichen Teils der Wirbelsäule zwischen Brustwirbelsäule und Kreuzbein, bestehend aus fünf Wirbeln. Sie trägt den Großteil des Körpergewichts und ermöglicht eine Vielzahl von Körperbewegungen.

Auch „Hexenschuss“ genannt. Plötzlich einschießender Schmerz im Bereich der Lenden. Er kann zu Schonhaltung, Bewegungseinschränkungen und starken Verspannungen der Rückenmuskulatur führen.

M

Eine chronische, entzündlich-rheumatische Erkrankung, die häufig die Gelenke der Wirbelsäule betrifft. Sie ist sehr schmerzhaft und kann im weiteren Verlauf zu Versteifungen im Bereich der Wirbelsäule führen.

Muskelverletzung, zumeist durch Unfall- oder Sportverletzung, bei der eine oder mehrere Muskelfasern reißen. Sofort treten messerstichartige Schmerzen mit Bewegungseinschränkung auf, die in einen Dauerruheschmerz übergehen. Im verletzten Bereich entstehen Schwellungen und Blutergüsse. Im Frühstadium kann eine Delle ertastet werden. Solche Verletzungen bedürfen der Behandlung durch einen Arzt.

Muskelkater tritt auf als Schmerzen in einem oder mehreren Muskeln, meist 24 - 48 Stunden nach ungewohnter, intensiver Belastung.

Kleine Mikrofaserrisse in den Muskeln führen zu Schmerzen durch entzündungsähnliche Vorgänge. Lassen die Beschwerden nach einigen Tagen nicht von alleine nach, sollte ein Arzt aufgesucht werden, um einen Muskelfaserriss (siehe Muskelfaserriss) auszuschließen.

Eine Muskelzerrung bezeichnet eine starke Überdehnung oder Überlastung eines Muskels, meist nach einem Sturz oder einer ruckartigen Bewegung. Es kann zu einer Überdehnung des Muskels um bis zu 25% kommen. Der Bewegungs- und Druckschmerz setzt schlagartig und stechend ein. Die Folge ist eine leichte Schwellung, jedoch ohne Funktionsverlust.

Eine unangenehme, unwillkürliche und oft schmerzhafte Kontraktion der Muskeln, die meistens nur kurze Zeit anhält. Ursachen können unter anderem ein gestörter Magnesium- oder Calciumhaushalt, Durchblutungsstörungen oder Nebenwirkung von Medikamenten sein.

N

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) haben eine schmerzlindernde Wirkung und können Entzündungen hemmen. Zu den NSAR zählen z.B. Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Ibuprofen.

O

Osteoarthritis ist eine degenerative Gelenkserkrankung, die durch den Abbau des weichen Gelenkknorpels gekennzeichnet ist.

P

Leitfaden Merkwort zur richtigen Behandlung stumpfer Verletzungen in den ersten Tagen:
P wie Pause, E wie Eis zum Kühlen, C wie Compression (elastischer Verband) und H wie Hochlagern.

Eine nichtmedikamentöse Therapieform, die zum Ziel hat, durch bestimmte Übung von Bewegungen und Haltungen die Funktions- und Bewegungsfähigkeit des Körpers zu erhalten oder wiederherzustellen.

Eine Gruppe von Botenstoffen, die bei Schädigung eines Gewebes oder Aktivierung der Immunabwehr ausgeschüttet werden. Sie helfen den Entzündungsprozess aufrecht zu erhalten und bewirken Anzeichen einer Entzündung wie Schmerzen und Rötung

R

Zu den “Krankheiten des rheumatischen Formenkreises” gehören über 100 verschiedene Erkrankungen, die durch Entzündungen verursacht werden. Gekennzeichnet sind diese Krankheiten durch ziehende, reißende Schmerzen. Sie können Menschen in allen Altersklassen treffen. Die häufigste rheumatische Erkrankung ist die rheumatoide Arthritis.

Die meisten rheumatischen Erkrankungen sind nicht heilbar und sollten von einem Arzt betreut werden.

Eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem körpereigene Strukturen der Gelenke, häufig der Finger- und Fußgelenke, angreift. Dadurch kommt es zu schmerzhaften Entzündungen in den Gelenken.

S

In besonders stark beanspruchten Gelenken, wie zum Beispiel Schulter, Ellenbogen oder Knien, kann eine Schleimbeutelentzündung, auch Bursitis genannt, auftreten. Anfangs nur ein leichtes Reibungsgefühl, kann sich die Entzündung mit der Zeit mit starken Schmerzen, Rötung, Schwellung und Erwärmung bemerkbar machen.

Eine Schleimbeutelentzündung heilt in der Regel innerhalb von wenigen Wochen von selbst aus. Kühlende Salben oder Gels zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung sowie eine kurzfristige Ruhigstellung des betroffenen Gelenks unterstützen den Heilungsprozess. Zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung kann zusätzlich ein NSAR, z.B. Diclofenac in Tablettenform eingesetzt werden.

Unter die Kategorie Schmerzmittel fallen viele verschiedene Wirkstoffe, die je nach Art und Stärke der Schmerzen eingesetzt werden können. Es gibt sie in unterschiedlichen Formen, beispielsweise zum Einnehmen als Tabletten oder zum Auftragen als Gel.

Für die Behandlung leichter Schmerzen wird auf nicht-opioide Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Diclofenac oder Ibuprofen zurückgegriffen. Bei leichten Schmerzen sind diese Wirkstoffe in niedrigen Dosierungen rezeptfrei erhältlich.

Stärkere, entzündungsbedingte Schmerzen, z.B. aufgrund von rheumatischen Erkrankungen werden in der Regel mit den Substanzen Diclofenac und Ibuprofen in höherer Dosierung, sowie Piroxicam und Naproxen behandelt. Die Medikamente sind rezeptpflichtig.

Bei schweren oder chronischen Schmerzen werden opioide Schmerzmittel eingesetzt. Dazu gehören Morphin, Codein, Tramadol und Fentanyl. Diese Wirkstoffe gehören zu den Betäubungsmitteln, können eine Abhängigkeit hervorrufen und werden daher nur auf speziellen Betäubungsmittel-Rezepten verordnet.

Welche Schmerzmittel sich für Ihre Beschwerden eignen erfahren Sie durch ein Gespräch mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Funktionsstörung und Schmerzen im Bereich des Halses, der Schultern und/oder der Arme, ausgehend von der Halswirbelsäule. Ursachen können degenerative Veränderungen (z.B. Bandscheibenvorfall) oder äußere Einwirkungen (z.B. Schleudertrauma) im Bereich der Halswirbelsäule sein.

Ist das Bindeglied zwischen Muskel und Knochen und überträgt die Zugkraft der Muskeln auf den Knochen. Sehnen bestehen auf faserigem Bindegewebe, welches nur wenige Nerven und Blutgefäße enthält.

Die Sehnen werden an stark belasteten Bereichen, zum Beispiel an Hand und Ellenbogen, mit einer Hülle, der sogenannten Sehnenscheide geschützt. Die Sehnenscheide enthält Gelenkschmiere, so dass sich die Sehne problemlos bewegen kann. Bei starker Beanspruchung der Sehne, zum Beispiel durch monotone Bewegungsabläufe, kann sich an der Sehnenscheide eine Entzündung entwickeln. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt.

Bei der Behandlung wird in erster Linie das betroffene Gelenk ruhig gestellt und die auslösende Tätigkeit sollte vermieden werden. Schmerzen, Rötung und Schwellung lassen sich durch Kühlung lindern. Bei stärkeren Schmerzen können Schmerzmittel in Form von Salben oder Gels in Frage kommen. Diese haben neben der Schmerzlinderung auch einen entzündungshemmenden Effekt und tragen zu einer schnelleren Heilung bei.

Kann durch einen Schlag oder Stoß auf den Körper bzw. das Gelenk ausgelöst werden. Dabei kann es zu übermäßigem Ziehen, Verdrehen oder Zerren von Bändern, Muskeln und Sehnen kommen. Stumpfe Traumen sind keine offene Verletzung und oft nicht genau lokalisierbar.

Ist die Bezeichnung für eine Entzündung der Gelenkinnenhaut.

T

Unter einem Tennisellenbogen oder auch Tennisarm versteht man Schmerzen im Ellenbogenbereich, die zu einer Entzündung der Sehnen führen. Je nach Lokalisation des Schmerzes unterscheidet man den "Tennisarm" (außen) oder "Golferarm" (innen).

V

Eine Verstauchung entsteht durch die Überdehnung eines Bandes oder einer Gelenkkapsel. Bänder sind dehnbare Bindegewebsstränge und verbinden die Knochen miteinander. Als Sofortmaßnahmen gegen Schmerzen und Schwellung wenden Sie die PECH-Regel an: P wie Pause, E wie Eis, also Kühlen, C wie Compression und H wie Hochlegen. Zusätzlich kann ein Schmerzgel, z.B. mit dem Wirkstoff Diclofenac, helfen, die Schmerzen zu lindern.

Schmerzhafte Muskelverhärtungen, die häufig im Schulter- und Nackenbereich auftreten und zumeist aus einseitigen Bewegungen wie langem Sitzen und Fehlhaltung wie falschem Tragen schwerer Gegenstände resultieren. Dabei wird die Grundanspannung der Muskulatur längerfristig verstärkt, so dass eine Entspannung der Muskeln nur verlangsamt möglich ist.

W

Weichkapseln unterscheiden sich von Hartkapseln durch eine andere Zusammensetzung ihrer Hülle. Sie enthalten einen oder mehrere Wirkstoffe in fester, pastenartiger oder flüssiger Form.