Mann mit Gelenkschmerzen am Ellbogen

Gelenkschmerzen: Symptome, Ursachen und Behandlung

Schon bei ganz normalen Bewegungen wie aufstehen, bücken oder auch nur sitzen und fernsehen rauben Ihnen ... Gelenkschmerzen den Atem? Mit zunehmendem Alter kommt das immer häufiger vor, denn die Belastung der Gelenke nimmt zu. Verschleißerscheinungen können Krankheiten und Verletzungen begünstigen, die Gelenke schmerzen und fühlen sich verspannt an. Doch keine Sorge, nicht immer steckt eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Manchmal sind schmerzende Gelenke lediglich das Zeichen von Überlastung, zum Beispiel nach extremer körperlicher Anstrengung, einer Verstauchung oder sogar bei Bewegungsmangel. In diesen Fällen treten Muskel- und Gelenkschmerzen oft gleichzeitig auf.

Gelenkschmerzen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und theoretisch in jedem Gelenk des Körpers auftreten. Am häufigsten sind aber die Knie betroffen.1 Ob Entzündung oder Verletzung, Voltaren erklärt Ihnen alles, was es über die Symptome von Gelenkschmerzen und ihre Ursache zu wissen gibt. So finden Sie einen Weg, um Ihre Beschwerden zu lindern und Ihren Alltag wieder genießen zu können.

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Symptome von Gelenkschmerzen

Für Laien scheint es einfach, Gelenkschmerzen zu erkennen, doch es gibt mehr Symptome, als Sie vielleicht glauben: Die Symptome Ihrer Gelenkschmerzen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein (mild bis sehr stark). Zu den typischen Symptomen im Bereich des betroffenen Gelenks gehören:

  1. Rötungen
  2. Empfindlichkeit (z.B. stärkere Gelenkschmerzen bei Kälte)
  3. Gefühl von Wärme im Gelenk
  4. Schwellungen
  5. Blockieren des Gelenks
  6. Steifheit und Muskelverspannungen
  7. Schwäche
  8. Einschränkung der Beweglichkeit oder Reibungsgefühl bei Bewegungen (auch Krepitus genannt)2
Frau mit Knieschmerzen

Einige Symptome von Gelenkschmerzen sollten besser ärztlich behandelt werden.

Suchen Sie bei folgenden Symptomen einen Arzt auf:

  • Gelenkschmerzen und Schwellung treten plötzlich auf
  • Ihr Gelenk ist komplett blockiert und unbeweglich
  • Ihre Gelenkschmerzen werden von Müdigkeit und Fieber begleitet
  • Ihr Gelenk scheint deformiert
  • Ihre Schmerzen dauern schon länger als sieben Tage an (Falls Sie schmerzstillende Medikamente einnehmen, lesen Sie in der Packungsbeilage, nach wie vielen Tagen Sie einen Arzt aufsuchen sollten.)

Gelenkschmerzen können jedes Gelenk im Körper betreffen. Besonders häufig treten sie allerdings in Fingern, Knien, Knöcheln, Handgelenken, Hüften und Schultern auf. Mit Abstand die häufigste Form sind Knieschmerzen.3 Das liegt daran, dass bei Bewegung ein Großteil des Körpergewichts auf den Knien lastet.

Ursachen für Gelenkschmerzen

Als flexible Verbindung unserer Knochen machen Gelenke Bewegung erst möglich. Bei Gelenkschmerzen kommt als Ursache eine Vielzahl von Erkrankungen infrage.

Osteoarthritis

Arthrose ist eine chronische Krankheit, an der sehr viele Erwachsene leiden, die 45 Jahre oder älter sind.4,5 Sie ist das Ergebnis eines abgenutzten Knorpels, der normalerweise als Schmiermittel zwischen den Knochen fungiert und für reibungslose Bewegungen sorgt. Bei einer Abnutzung reiben die Knochen im Gelenk aneinander, verursachen Schmerzen, Steifheit und einen eingeschränkten Bewegungsradius. Arthrose entwickelt sich über längere Zeit als Folge überlasteter Gelenke. Sie kann zu schmerzhaften Krankheitsschüben und chronischen Gelenkschmerzen führen. Falls Sie also Schmerzen in einem oder mehreren Gelenken haben, die stetig schlimmer werden, lassen Sie sich vorsorglich auf Arthrose untersuchen.

Verstauchungen oder Verrenkungen

Gelenkschmerzen sind oft das Ergebnis einer Verletzung. Ein Sturz kann zu Bänder- oder Sehnenrissen führen, die in der Regel plötzliche und starke Schmerzen verursachen und sofortige ärztliche Hilfe erfordern. Ständige Überlastung kann zu einer Sehnenentzündung (z.B. Tennisellenbogen) führen. Sie äußert sich durch Schmerzen in einer Gelenkssehne, die sich bei Bewegung verschlimmern, oder durch Bewegungseinschränkungen, begleitet von Schwellungen oder Hitze. Eine milde Sehnenscheidenentzündung kann mit entzündungshemmenden Mitteln wie Voltaren Schmerzgel, oder mit der RICE Methodologie behandelt werden6. Manchmal können falsche Bewegungen oder Prellungen des Gelenks sogar den Knorpel im Gelenk schädigen oder Blutungen in den Gelenkspalt verursachen. Nach solchen Verletzungen treten Schwellung, Rötung, Blutergüsse und Verspannung auf.7  Falls Sie einige dieser Symptome bemerken, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Entzündung der Gelenkschleimhaut

Alle unsere Gelenke werden von einer dünnen Gewebeschicht geschützt, die sich Synovium nennt. Wird ein Gelenk verletzt, kann sich das Synovium entzünden, was zu Schwellung und Wundsein führt. Das passiert normalerweise kurz nach der Verletzung. Entzündungen dieses Gelenkschleimhautgewebes verursachen keine Rötungen oder Hitze und können im Allgemeinen zu Hause mit Ruhe und entzündungshemmenden Mitteln behandelt werden.8

Gelenkschmerzen diagnostizieren

Falls Sie anhaltende oder chronische Gelenkschmerzen haben, sollten Sie sich unbedingt in ärztliche Behandlung begeben. Mit einer zuverlässigen Diagnose können Sie besser verstehen, was in Ihrem Körper vorgeht.

Ihr Arzt wird Sie gründlich untersuchen und nach Ihrer medizinischen Vorgeschichte fragen.9

Darstellung von Knieschmerzen

Gelenkschmerzen behandelnWenn Sie die Ursache Ihrer Gelenkschmerzen kennen, können Sie sich mit der Heilung beschäftigen. Hier finden Sie eine Liste von Artikeln darüber, wie Sie Gelenkschmerzen lindern können, sei es durch Bewegung, Physiotherapie, Ernährungsumstellung oder Voltaren Produkte. Freuen Sie sich darauf, wieder Freude an Bewegung zu haben, wenn Sie nicht von schmerzenden Gelenken davon abgehalten werden.

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Warnhinweis: Enthält Sucrose (Zucker). Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Apothekenpflichtig. Stand: 05/2019. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapsel Wirkstoff: Diclofenac-Kalium.
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber.
Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Apothekenpflichtig. Stand: 05/2019. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Anwendungsgebiete: Erwachsene: Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z.B. Sport- und Unfallverletzungen; Schmerzen der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke; bei Epicondylitis; bei akuten Muskelschmerzen z. B. im Rückenbereich. Jugendliche über 14 Jahren: Zur Kurzzeitbehandlung; zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas.
Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Enthält Propylenglycol und einen Duftstoff mit Benzylbenzoat, Benzylalkohol, Citral, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol, Farnesol, Geraniol und Linalool. Packungsbeilage beachten.
Apothekenpflichtig. Stand:10/2020 . Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Voltaren Schmerzgel forte 23,2 mg/g Gel Wirkstoff: Diclofenac-N-Ethylethanamin.
Anwendungsgebiete: Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren: Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas, z. B. Sport- und Unfallverletzungen. Bei Jugendlichen über 14 Jahren ist das Arzneimittel zur Kurzzeitbehandlung vorgesehen.
Warnhinweis: Enthält Propylenglycol, Butylhydroxytoluol und einen Duftstoff mit Eukalyptus, Benzylalkohol, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol, Geraniol und Linalool.
Apothekenpflichtig. Stand:10/2020. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Anwendungsgebiete: Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahre: Zur Kurzzeitbehandlung (max. 7 Tage). Zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen der Extremitäten infolge eines stumpfen Traumas, z.B. Sportverletzungen.
Apothekenpflichtig. Stand: 03/2019. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.