Frau in Sportkleidung  bückt sich nach vorne und hält sich vor Schmerz den unteren Rücken

Muskelschmerzen: Symptome,  Ursachen und Behandlung

Muskelschmerzen (medizinisch: Myalgie), können Ihren Tagesablauf erheblich erschweren. Scheinbar einfache ... Bewegungen wie Aufstehen oder Laufen werden zur Qual. Die meisten Menschen leiden früher oder später einmal unter Muskelschmerzen. Hier finden Sie Informationen über mögliche Symptome und Ursachen, um Ihren Beschwerden auf den Grund zu gehen. So können Sie sich hoffentlich bald wieder ohne Schmerzen bewegen.

Muskelschmerzen können jeden von uns treffen - sowohl Erwachsene als auch Kinder. Als mögliche Ursachen kommen Überanstrengung, Virusinfektionen (vermutlich kennen Sie die unangenehmen Körperschmerzen bei einer schweren Grippe), Verletzungen oder systemische Erkrankungen wie Entzündungen, Fibromyalgie oder Hypothyreose infrage.1

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Symptome von Muskelschmerzen

Glücklicherweise (sofern man das über Schmerzen sagen kann) sind die Symptome von Muskelschmerzen recht einfach zu erkennen. Darauf sollten Sie achten:

  • Wenn Ihre Schmerzen örtlich begrenzt sind, können Sie Muskelkater oder Schwäche in einem bestimmten Bereich spüren.
  • Wenn Ihre Myalgie systemisch ist, können Muskelschmerzen im ganzen Körper auftreten.
Frau massiert Mann die Schulter

Wenn Ihre Muskelschmerzen von folgenden Symptomen begleitet werden, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen:2

  • Sehr hohes Fieber
  • Atemschwierigkeiten
  • Schwindelgefühl
  • Ausschlag
  • Ein Zeckenbiss
  • Steifer Hals
  • Ausgeprägte Muskelschwäche
  • Extrem starke Muskelschmerzen, die sich langsam entwickeln oder plötzlich und scheinbar ohne Grund auftreten

Ursachen von Muskelschmerzen

Häufig haben Muskelschmerzen eine der folgenden Ursachen:

  • Zerrungen - Wenn Muskeln, Sehnen oder Bänder über ihre normale Kapazität hinaus gedehnt werden, kommt es zur Zerrung. Typische Auslöser sind Unfälle, Stürze, plötzliche Drehbewegungen oder sportliche Aktivitäten.
  • Verletzung oder stumpfe Gewalteinwirkung - Auch Beulen und blaue Flecken können dafür sorgen, dass Ihre Muskeln schmerzen. Ein starker Aufprall kann zu Prellungen und Blutergüssen in der Muskulatur führen. Folgen davon sind Schmerzempfindlichkeit und Schwellungen.
  • Überanstrengung - Ob Sie sich im Fitnessstudio zu sehr verausgabt haben oder zu lange in der Küche standen, um für ein Festtagsessen zu kochen: Ist Ihr Körper die Anstrengung nicht gewöhnt, kann er mit Muskelkater und Muskelschmerzen reagieren.
  • Stress - Wenn Sie unter Stress stehen, bemerken Sie vielleicht, dass Ihre Muskeln verspannt sind und zu schmerzen beginnen. Das liegt daran, dass sich die Muskulatur bei psychischer oder physischer Belastung automatisch anspannt. Diese natürliche Reaktion soll den Körper vor Verletzungen und Schmerzen schützen. Langanhaltender oder chronischer Stress kann einen nahezu konstanten Zustand der Muskelspannung erzeugen, der Myalgie verursachen kann. Viele Menschen spüren diesen stressbedingten Schmerz vor allem in den Schultern und im Nacken.3
Mann dehnt seinen Nacken am Schreibtisch
  • Dehydrierung - Wenn Sie nicht genug Wasser trinken, kann das Muskelkrämpfe und Schmerzen begünstigen. Deshalb sollten Sie bei körperlicher Betätigung, aber auch bei starker Hitze oder Kälte, immer ausreichend Wasser trinken. Wassermangel kann Muskelschmerzen nach dem Sport oder nach körperlichen Anstrengungen zusätzlich verstärken.4 Nehmen Sie also unbedingt eine Wasserflasche mit, wenn Sie unterwegs sind.
  • Schlechte Körperhaltung - Stehen oder Sitzen mit schlechter Körperhaltung kann Ihre Muskeln belasten, was wiederum Muskelschmerzen verursachen kann.
  • Schlafmangel - Schlaf ist die Zeit, in der sich der Körper ausruht und erholt. Schlafentzug kann dazu führen, dass sich der Körper ausgelaugt fühlt und Ihre Muskeln schmerzen.5
  • Nährstoffmangel - Auch eine falsche Ernährung kann zu Muskelkater und Muskelschmerzen führen. Zum Beispiel hat sich gezeigt, dass ein Vitamin-D-Mangel Schmerzen in den Muskeln verursachen kann.6 Anämie ist ein weiterer Nährstoffmangel, der Muskelschmerzen und Krämpfe verursachen kann.7
Frau sitzt im Bett und hält sich den unteren Rücken
  • Infektionen - Eine der am häufigsten vorkommenden Infektionen, die starke Muskelschmerzen verursachen kann, ist die Grippe. Muskelschmerzen in Verbindung mit einer Infektion können jedoch auch auf Infektionen wie Borreliose, Lungenentzündung oder Mononukleose hinweisen.
  • Krankheiten und Erbkrankheiten - Krankheiten wie Fibromyalgie, Hypothyreose, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis und andere können Muskelschwäche verursachen.

Verspüren Sie Muskelschmerzen am ganzen Körper, deutet das auf systemische Ursachen wie z.B. eine Infektion oder eine Grunderkrankung hin. Bei einem solchen Verdacht sollten Sie sich unbedingt untersuchen lassen.

Graphik zeigt wie Voltaren bei Muskelschmerzen hilft

Muskelschmerzen lindernBei Schmerzen in der Rückenmuskulatur können Sie einige der empfohlenen Behandlungen ausprobieren, um Ihre Freude an der Bewegung wiederzufinden. Die Optionen reichen von Wärmepflastern über die wirkstoffhaltigen Voltaren Schmerzpflaster bis hin zu Dehnungsübungen oder dem Tragen von geeignetem Schuhwerk.

 

Wenn Sie mehr über die Linderung von Rückenschmerzen erfahren möchten, besuchen Sie diese Seite:

Behandlung von Muskelschmerzen

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Warnhinweis: Enthält Sucrose (Zucker). Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Apothekenpflichtig. Stand: 05/2019. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapsel Wirkstoff: Diclofenac-Kalium.
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber.
Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Apothekenpflichtig. Stand: 05/2019. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Anwendungsgebiete: Erwachsene: Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z.B. Sport- und Unfallverletzungen; Schmerzen der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke; bei Epicondylitis; bei akuten Muskelschmerzen z. B. im Rückenbereich. Jugendliche über 14 Jahren: Zur Kurzzeitbehandlung; zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas.
Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Enthält Propylenglycol und einen Duftstoff mit Benzylbenzoat, Benzylalkohol, Citral, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol, Farnesol, Geraniol und Linalool. Packungsbeilage beachten.
Apothekenpflichtig. Stand:10/2020 . Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Voltaren Schmerzgel forte 23,2 mg/g Gel Wirkstoff: Diclofenac-N-Ethylethanamin.
Anwendungsgebiete: Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren: Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas, z. B. Sport- und Unfallverletzungen. Bei Jugendlichen über 14 Jahren ist das Arzneimittel zur Kurzzeitbehandlung vorgesehen.
Warnhinweis: Enthält Propylenglycol, Butylhydroxytoluol und einen Duftstoff mit Eukalyptus, Benzylalkohol, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol, Geraniol und Linalool.
Apothekenpflichtig. Stand:10/2020. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Voltaren Schmerzpflaster 140 mg wirkstoffhaltiges Pflaster Wirkstoff: Diclofenac-Natrium.
Anwendungsgebiete: Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahre: Zur Kurzzeitbehandlung (max. 7 Tage). Zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen der Extremitäten infolge eines stumpfen Traumas, z.B. Sportverletzungen.
Apothekenpflichtig. Stand: 03/2019. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.