Monat für Monat können Regelschmerzen den Alltag vieler Frauen stark beeinträchtigen. Welche Beschwerden sind typisch, was passiert im Körper und was hilft schnell und effektiv gegen Periodenschmerzen? Verschaffe Dir hier einen Überblick und erfahre auch, in welchem Fall ein Arztbesuch sinnvoll ist.
Regelschmerzen: Symptome
Regelschmerzen treten kurz vor und/oder zu Beginn der Menstruation auf und äußern sich typischerweise als krampfartige Schmerzen im Unterbauch.
Die Schmerzen sind normalerweise am ersten Tag der Menstruation am stärksten, können aber mehrere Tage anhalten. Manche Frauen klagen über weitere Beschwerden in Verbindung mit der Menstruation.
Typische Menstruationsbeschwerden im Überblick:
- Krampfartige Schmerzen im Unterbauch
- Rückenschmerzen
- Übelkeit, Durchfall
- Müdigkeit, Schlafstörungen
Viele Frauen haben zudem kurz vor der Menstruation auch mit Stimmungsschwankungen und Gereiztheit zu tun.
Regelschmerzen: Ursachen
Ca. 45 bis 70% aller Frauen leiden unter der sogenannten „primären Dysmenorrhoe“2 : Gemeint sind schmerzhafte Krämpfe im Unterleib (Gebärmutterkrämpfe) kurz vor oder zu Beginn der Menstruation ohne erkennbare organische Ursache. Warum es in diesem Fall zu den Beschwerden kommt, ist noch nicht abschließend geklärt. Allerdings scheinen bestimmte Botenstoffe (Prostaglandine) eine Schlüsselrolle zu spielen.3
Ungewöhnlich hohe Prostaglandin-Produktion bei Regelschmerzen: Bei Frauen mit schmerzhaften Menstruationsblutungen konnten erhöhte Prostaglandin-Werte gegenüber den Frauen ohne Beschwerden gemessen werden.3 Prostaglandine sind Botenstoffe, die dafür verantwortlich sind, dass sich die Gebärmuttermuskulatur am Zyklusende zusammenzieht, um die aufgebaute Schleimhaut abzustoßen. Die ungewöhnlich hohe Prostaglandin-Produktion scheint bei Menstruationsbeschwerden eine entscheidende Rolle zu spielen – und genau hier setzt die (Link Artikel Regelschmerzen/ Behandlung) Behandlung (Endlink) mit NSAR wie Dexibuprofen an.
Gut zu wissen: Manchmal ist eine schmerzhafte Periode auch auf organische Ursachen (z. B. Endometriose, Myome, Zysten) zurückzuführen. Experten sprechen dann von einer „sekundären Dysmenorrhoe“.1 In diesem Fall ist eine ursächliche Behandlung unverzichtbar.
Wann zum Arzt bei Regelschmerzen?
- Neu auftretende Regelschmerzen
- Ungewöhnlich starke bzw. anhaltende Unterleibsschmerzen
- Blutungsunregelmäßigkeiten (z. B. ungewöhnlich starke oder ausbleibende Menstruationsblutung, Zwischenblutungen)
- Begleitende Beschwerden wie z. B. Fieber
Regelschmerzen lindern
Regelschmerzen sind unangenehm, lassen sich aber üblicherweise gut in den Griff bekommen.
Kurzzeitige Einnahme eines rezeptfreien Schmerzmittels: Sogenannte NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) wie Ibuprofen können die Prostaglandin-Produktion hemmen – und setzen damit genau dort an, wo die Ursache der Beschwerden vermutet wird. Bei der Auswahl eines geeigneten Schmerzmittels für die Hausapotheke solltest Du darauf achten, dass das Präparat nicht nur schnell und effektiv wirkt, sondern den Körper gleichzeitig wenig belastet.
Unser Tipp für die Hausapotheke: VoltaDexibu Schmerztabletten. Schneller und stärker als Ibuprofen.*
Schnellere Schmerzlinderung*: Dexibuprofen wirkt bereits nach 15 Minuten.
Wenig Belastung für den Körper: Statt 400 mg Ibuprofen werden nur 200 mg Dexibuprofen benötigt - ein wichtiger Vorteil für alle, die den Körper so wenig wie möglich belasten, aber auf eine schnelle Schmerzlinderung nicht verzichten wollen.
*200 mg Dexibuprofen Tabletten im Vergleich zu 400 mg Ibuprofen Tabletten in den ersten 3 h.
VoltaDexibu Schmerztabletten sind bei verschiedenen Schmerzarten geeignet – z. B. bei Kopfschmerzen sowie bei Zahn- oder Regelschmerzen – und sollten daher in keiner Hausapotheke fehlen.
Entdecken Sie die Produkte von Voltaren
ARTIKEL TEILEN:
