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Pflichtangaben

Schulter- und Nackenschmerzen

Häufige Folgen des Sitzens: Schulter- und Nackenschmerzen

Wir sitzen. Im Büro, vor dem Fernseher, beim Lesen, im Auto oder in der Bahn – oft stundenlang.

Fast jeder leidet mindestens einmal im Laufe seines Lebens an Schulter- oder Nackenschmerzen. Schuld daran sind u.a. dauerhaftes Sitzen, falsche Körperhaltung, Verspannungen und einseitige Bewegungsabläufe. Sie bringen das sensible Gefüge unserer Schulter- und Nackenmuskulatur leicht aus dem Gleichgewicht. Die Folge: Schmerzen. Meist beginnen sie als leichte Nackenverspannungen. Nachfolgende Entzündungsreaktionen führen dann allerdings meist zu stärkerem Schmerz. Durch die komplexen anatomischen Strukturen im Nacken und im Schulterbereich können die Beschwerden auch in Rücken und Arme ausstrahlen. Unsere Mobilität wird dadurch stark beeinträchtigt.

Jede Bewegung zählt!

Aufzug oder Treppe? Auto oder Fahrrad? Couch oder Spaziergang? Oft fällt die Wahl auf die bequemere Variante. Und Ausreden sind im täglichen Arbeits- und Freizeitstress schnell gefunden. Der Start in einen aktiveren Lebensstil fällt den wenigsten leicht. Doch gerade die kleinen Chancen auf mehr Bewegung im Alltag helfen uns, langsam auf Touren zu kommen. Bewegung steigert die Laune. Das Immunsystem wird aktiviert. Herz und Muskeln kommen in Schwung. Das gesamte Wohlbefinden erhöht sich. Keiner muss von heute auf morgen zum Leistungssportler werden. Mediziner raten, die neue Lust an Bewegung nach und nach zu steigern.
So funktioniert´s:

  • Schluss mit Ausschlafen bis zur letzten Minute! Morgens 15 Minuten früher aufstehen, bequeme Turnschuhe anziehen und einmal zügig um den Block gehen. Dabei tief ein- und ausatmen. Nach wenigen Wochen können Sie das Programm in leichtes Jogging steigern.
  • Öfter mal den Fahrstuhl links liegen lassen! Treppensteigen ist ein guter Muskel- und Ausdauer trainer. Wer täglich etwa 200 Treppenstufen steigt, stärkt Herz, Kreislauf, Atmung und Stoffwechsel.
  • Warum die Mittagspause anstatt in der stickigen Kantine nicht mal bei einem entspannten Spaziergang genießen? Das baut Stress ab und liefert jede Menge Sauerstoff.
  • Fitness nach Feierabend: Einfach nach der Arbeit ein oder zwei Bushaltestellen früher aussteigen. Der Fußmarsch macht den Kopf frei und kann beliebig verlängert oder beschleunigt werden.

Aller Anfang ist schwer. Aber der Körper dankt jeden Schritt. Bringen Sie Bewegung in Ihren Büroalltag! Mit diesen Übungen und Tipps und Tricks können Sie Ihre Muskulatur auflockern und den typischen Bürobeschwerden entgegenwirken – los geht’s!

Befreiend: Linderung von Nacken- und Schulterschmerzen

Gerade bei Bewegungsschmerzen in Schultern und Nacken ist es wichtig, eine Schonhaltung zu vermeiden. Denn sie kann den Körper dauerhaft fehlbelasten. Reagieren Sie daher schnell. Bei leichten bis mittelschweren Schmerzen können rezeptfreie Schmerzmittel frühzeitig für Linderung sorgen, z. B. mit Wirkstoffen vom Typ der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), wie Diclofenac. Sie bekämpfen die Schmerzen und deren häufigste Ursache, die Entzündung. So beugen Sie Fehl- und Schonhaltungen vor.

Hilfe aus Ihrer Apotheke: Nutzen Sie das passende Produkt, um Ihre Schulter- und Nackenschmerzen effektiv zu lindern und wieder in Bewegung zu kommen.

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